Schmerzkliniken in Deutschland, Österreich und der Schweiz

Auch chronische Schmerzen lassen sich behandeln

Normalerweise gesunde Menschen leiden nur selten unter Schmerzen nämlich dann, wenn der Schmerz als eine Art Frühwarnindikator sie vor Gefahren für den Körper warnen möchte. Sobald die körperlichen Beschwerden verschwunden sind, lässt in den meisten Fällen auch der Schmerz deutlich nach bis er schließlich ohne weiteres Zutun wieder komplett verschwindet.

In besonderen Ausnahmefällen kann es jedoch leider dazu kommen, dass sich das Gehirn der Schmerz einprägt was dazu führt, dass der Patient obwohl die körperlichen Beschwerden behoben sind nun unter chronischen Schmerzen leidet. Man spricht auch von einem „Schmerzgedächtnis“. Die Schmerzen entstehen also nicht mehr aufgrund eines akuten körperlichen Problems, sondern werden komplett im Kopf erzeugt obwohl der Mensch eigentlich wieder gesund ist.

Als Folge von chronischen Schmerzen könnten betroffene Menschen häufig ihren Alltag nur noch schlecht bewältigen. Routine Aufgaben und die Arbeit werden zu teilweise unüberwindbaren Hindernissen.

Es ist daher nötig die chronischen Schmerzen so schnell wie möglich behandeln zu lassen. Eine konsequente Therapie setzt dabei auf mehrere Komponenten aus Medikamenten, Bewegungsprogrammen und Rehasport und Entspannungsprogrammen um das Schmerzgedächtnis wieder zu verändern.

Schmerzklinik

Inzwischen haben sich viele spezialisierte Schmerzkliniken im deutschsprachigen Raum (Deutschland/Österreich/Schweiz) entwickelt. Eine aktuelle Übersicht gibt es beispielsweise auf schmerzkliniken.com. Schmerzkliniken zeichnen sich vor allem durch ihre interdisziplinären Therapiemöglichkeiten aus die häufig auch als Schmerzmanagement beschrieben werden.

Das richtige Whey Protein finden

Die Deutschen werden immer dicker. Das hört man in den Medien immer wieder, aber in den letzten Jahren ist auch ein neuer Trend zum Fitness Sport zu erkennen.
Der Körperkult, das Streben nach dem perfekten Körper, lässt die Fitness Studios in Deutschland aus allen Nähten platzen. Kaum ein Fitness Center klagt noch über mangelndes Interesse, und freuen sich über diesen neuen Fitness Trend.
Viele Fitness Sportler fragen sich immer wieder welches Eiweißpulver das Beste ist. Das ein Proteinpulver auch immer eine individuelle Sache ist, wissen aber die wenigsten Anwender. Jeder hat andere sportliche Ziele, und auch die Eigenschaften des Körpers sind bei jedem unterschiedlich.

Wenn man zum Beispiel schnell zunimmt, sollte man eher ein Protein mit niedrigem Kohlehydratanteil nehmen.
In diesem Fall sollte man sich mal über Whey Protein oder ein Casein Protein informieren, im folgenden wollen wir diese zwei Protein kurz vergleichen.
Diese zwei Proteine sind sehr gut geeignet für den Muskelaufbau sowie zum Muskelerhalt.

Das Whey Protein – Der Stern unter den Proteinpulvern

Das Whey Protein (Molkenprotein) ist wohl das bekannteste Protein, und meistverkaufte Eiweißpulver und den meisten bekannt.
Whey Protein hat eine sehr hohe biologische Wertigkeit von 104, und wird vom menschlichen Körper besonders schnell aufgenommen. Molkenprotein ist neben Casein die zweitwichtigste Proteinfraktion und ist 20% in Kuhmilch enthalten.
Ein weiterer Vorteil von Whey Protein ist das starke Aminosäureprofil, es enthält die meisten BCAA (verzweigkettige Aminosäuren) von allen Proteinpulvern.
Diese positiven Eigenschaften haben das Whey zum meistverkauften Proteinpulver gemacht, und die Fangemeinde des Molkenproteins werden stetig mehr. Da es Whey Protein auch schon sehr günstig und in riesiger Auswahl gibt, kann man ja einfach ein Eiweißpulver testen und somit seinen Favoriten selbst bestimmen.

Die Vorteile von Whey Protein auf einen Blick:

>> Große Auswahl an leckeren Geschmacksrichtungen
>> Hohe biologische Wertigkeit 104-110
>> Bestes Aminosäurenprofil (Leucin, Isoleucin, Valin)
>> Schnelle Aufnahme des Körpers
>> 3 Protein Konzentrationsstufen Konzentrat, Isolat, und Hydrolysat

Das Casein Protein – Das Gute Nacht Protein

Casein Protein (Milcheiweiß) wird im Gegensatz zu Whey Protein sehr langsam vom Körper aufgenommen.
Dadurch eignet es sich besonders gut zur Einnahme am späten Abend und vor dem Schlafengehen.
Deswegen wird das Casein Protein oft auch als das „Gute Nacht Protein“ bezeichnet.
So ist ihr Körper die ganze Nacht über mit einem hochwertigem Protein versorgt.
Bis zu 8 Stunden lang sind ihre Muskeln so mit den wichtigsten Aminosäuren zur Muskelbildung versorgt.
Wenn man mal Beruflich bedingt mal nicht zum Essen kommt, oder durch andere Lebenssituationen der normale Tagesablauf gestört ist,
eignet sich Casein sehr gut als Mahlzeitenersatz jedoch keine Dauerlösung.
Da Casein ziemlich lange im Magen bleibt, ist ein zusätzlicher positiver Effekt das es lange satt hält.
Das ist beispielsweise bei einer Diät von Vorteil, da man dem Hungergefühl so wenigstens ein wenig entgegensetzen kann.
Casein Proteinpulver ist für die meisten Menschen gut verträglich, eine Allergiereaktion auf Casein ist ziemlich selten.

Fazit

Beide Proteine sind für den ambitionierten Fitness Sportler wie auch für Bodybuilder zu empfehlen.
Eine Kombination aus beiden Eiweißpulvern ist auch denkbar, da so der Körper immer optimal mit hochwertigem Protein versorgt ist.
Ein Whey Protein Shake direkt nach dem Training, und ein Casein Protein Shake vor dem schlafengehen sind optimal.

Die Kopfhaut – Eine sensible Körperregion

Speziell die Kopfhaut ist eine besonders empfindliche Hautpartie des Körpers. Sie reagiert empfindlich auf äußere Einflüsse, kann aber auch ebenso schnell durch innere Einflüsse gestört werden.
Körperliches und seelisches Unwohlsein kann sich daher auch auf der Kopfhaut widerspiegeln. Infolgedessen trocknet die Kopfhaut aus und fängt an zu jucken, oder das Gegenteil tritt ein und die Kopfhaut und die Haare werden fettig. Neben dem körperlichen Wohl gibt es aber noch viele weitere Gründe, warum die Kopfhaut aus dem Gleichgewicht geraten kann. Nachfolgend finden Sie typische Ursachen für trockene oder fettige Kopfhaut.

Trockene und gereizte Kopfhaut

Typische Gründe für eine trockene Kopfhaut sind zum Beispiel die zu häufige Haarwäsche. Mit jeder Wäsche wird die natürliche Talgbarriere der Haut zerstört. Dadurch verliert sie Feuchtigkeit und trocknet mit jedem Mal stärker aus.
Sie sollten Ihre Kopfhaut also nicht zu häufig waschen, das gilt natürlich auch beim Duschen. Des weiteren ist es wichtig, dass Sie das Wasser nicht zu heiß drehen, da dies die Austrocknung weiter begünstigt.

Auch der heiße Föhn, nach der Dusche oder dem Bad, ist Gift für die Kopfhaut. Die Hitze und die trockene Luft führen zu Juckreiz und kleinen, feinen Schuppen.

Fettige Kopfhaut

Ein anderes Symptom für das Ungleichgewicht der Kopfhaut ist die fettige Kopfhaut. In der Regel sind daran die Talgdrüsen schuld, da sie zuviel Talg produzieren. Dadurch wird erst die Kopfhaut fettig und schließlich auch die Haare.

Die Überproduktion von Talg ist häufig auf hormonelle Veränderungen zurückzuführen. Außerdem kann, wie bereits eingangs erwähnt, Stress ein Auslöser für die starke Talg-Produktion sein. Dazu kommen äußere Einflüsse, wie starkes Haare kämmen oder intensives trockenrubbeln mit dem Handtuch. All dies regt die Drüsen zusätzlich an.
Weitere Verhaltens-Tipps für den Umgang mit der Kopfhaut erhalten Sie zum Beispiel auf http://kopfhaut.org

Falsche Shampoos

Nicht nur das Verhalten im Alltag muss bei einer gereizten Kopfhaut angepasst werden. Auch der Blick auf Styling und Pflege-Produkte ist wichtig.
Sowohl bei der trockenen, als auch bei der fettigen Kopfhaut ist die richtige Pflege essenziell. Häufig werden viel zu aggressive Shampoos verwendet, die der natürlichen Schutzschicht der Haut mehr schaden als helfen. Dabei braucht es eigentlich nicht viel um die Kopfhaut richtig zu reinigen. Die Shampoos sollten besonders mild und im besten Falle natürlich sein. Ein Blick auf die Naturkosmetik ist hierbei empfehlenswert. Wenn die milde Reinigung durch ein paar Kräuter oder pflanzliche fette ergänzt wird, ist dies eine ausreichende Pflege für die Kopfhaut. Befolgen Sie dazu die Verhaltens-Tipps gegen trockene und fettige Kopfhaut, sollten sich Ihre Hautbarriere bald regenerieren und die Kopfhaut wieder gepflegt erscheinen lassen.

Nagelpilz

Fußpflege ist wichtig

Für Deutsche sind die Füße, im Gegensatz zu anderen Ländern, meist ein sensibles Thema. Wir mögen ungerne über unsere Füße sprechen und dass wir Probleme wie Nagelpilz, Fußpilz, Warzen oder Hühneraugen haben, verschweigen wir sogar oft dem Arzt. Zumindest bis es nicht mehr anders geht.

Leider ist auch genau das der Grund, warum Pilze, Warzen und Hühneraugen überhaupt die Chance haben, sich am Fuß auszubreiten und richtige Probleme verursachen können. Bis der Patient irgendwann mit seinem Fußproblem beim Arzt vorstellig wird, vergehen teilweise Monate und sogar Jahre.

Damit sich Ihr Fuß nicht zu einem Problemfuß entwickelt, wollen wir in Ihnen nachfolgend gute und nützliche Informationen an die Hand geben.

Kontrolle ist wichtig

Der wichtigste Punkt, Veränderungen am Fuß zu erkennen und sie dann auch rechtzeitig behandeln zu können, ist eine regelmäßige Kontrolle der Füße. Damit erkennt man eine Problemstelle rechtzeitig und kann diese umgehend behandeln.

Wir raten, mindestens einmal pro Woche die Füße ausgiebig nach dem Baden oder Duschen zu untersuchen.

Ältere Menschen, Diabetiker und Leute, die schon Probleme mit den Füßen hatten, sollten dies mindestens zwei bis drei Mal pro Woche tun, besser sogar täglich. Gerade Diabetiker leiden oft an Neuropathie und verminderter Durchblutung und spüren kleine Verletzungen nicht.

Fußpilz

Leider trifft beinahe jeden aktiven Menschen, der gerne schwimmen geht oder sauniert einmal ein Fußpilz. Denn die häufigsten Orte, an denen man sich infizieren kann, sind das Schwimmbad und die Sauna, sowie Umkleiden und Duschen in Sportstätten.

Hat ein Mitglied der Familie oder ein guter Freund Fußpilz, so kann man sich auch hier anstecken, wenn dieser barfuß läuft.

Zum Glück lässt sich ein Fußpilz schnell und einfach bekämpfen. In der Apotheke und auch online, falls man schüchtern ist, gibt es gute Mittel für wenig Geld.

Nagelpilz

Leider ist ein Nagelpilz, im Gegensatz zu einem simplen Fußpilz, deutlich schwerer zu behandeln und auch deutlich unschöner anzusehen. Mitunter kann er sogar schmerzen. Dazu benötigt eine erfolgreiche Bekämpfung auch noch einige Wochen bis hin zu mehreren Monaten. Man gilt erst als vollständig geheilt, wenn der Nagel komplett herausgewachsen ist.

Woran erkennt man einen Nagelpilz?

Einen Pilz am Fuß- oder Fingernagel (ja, das ist auch möglich) erkennt man an seinen typischen Veränderungen, die er am Nagel vornimmt:

  • Verfärbung der Nagelränder
  • Verfärbung des Nagelinneren
  • Verdickung der Nagelplatten
  • Brüchige Nagel

Bitte lassen Sie sich von einem Arzt untersuchen, wenn Sie sich nicht sicher sind, ob es sich um Nagelpilz handelt.

Ursachen des Nagelpilzes

Der Nagelpilz kann durch drei verschiedene Pilzarten (Erreger) verursacht werden.

Zum einen kann ein Fußpilz auf die Nägel überspringen. In dem Fall handelt es sich dann um eine Infektion mit Fadenpilzen. Zum anderen aber können auch Schimmelpilze und Hefepilze für einen Nagelpilz verantwortlich sein.

Übrigens infiziert man sich meistens an den gleichen Orten mit einem Nagelpilz, wo man sich auch einen Fußpilz holen kann (siehe oben). Grundsätzlich sind dies alle öffentlichen Räume, in denen Feuchtigkeit herrscht (Umkleiden, Duschen, Saunen, usw.).

Nagelpilz-Behandlung

Einen gerade beginnenden Nagelpilz (der Nagel ist noch nicht durchdrungen) kann man mit einfachen Mitteln (Lacke oder Cremes) aus der Apotheke behandeln. Diese Mittel sind antimykotisch (pilzhemmend, pilzabtötend) und müssen über einen langen Zeitraum regelmäßig auf die betroffenen Nägel aufgetragen werden.

Hat der Nagelpilz bereits mehrere Zehen befallen oder ist der Pilz bereits bis zum Nagelbett vorgedrungen, so muss der Patient zusätzlich Tabletten mit einem Pilzmittel einnehmen. Diese werden, auch aufgrund der möglichen Nebenwirkungen, ausschließlich vom Arzt verschrieben.

Fazit

Auch wenn das Thema Füße oft unangenehm ist, müssen sie dennoch regelmäßig kontrolliert werden, um einer Erkrankung wie Nagelpilz oder Fußpilz vorzubeugen. Ist der Fuß erst infiziert, ist die Behandlung sofort einzuleiten. Mit einer längeren Behandlung ist vor allem bei Nagelpilz zu rechnen.

Eine starke Muskulatur ist nicht nur was für Bodybuilder

Große Muskeln sehen nicht nur toll aus und wirken anziehend auf das andere Geschlecht. Sie erfüllen im Körper viele, teilweise überlebenswichtige, Funktionen. Nicht unbedingt überlebenswichtig, aber für das Wohlbefinden und die langfristige Gesundheit maßgeblich, ist die Skelettmuskulatur, die alle Knochen und Gelenke an ihrem Platz hält und dafür sorgt, dass der Bewegungsapparat als Ganzes funktioniert. Genau diese Skelettmuskulatur wird viel zu häufig vernachlässigt – sei es durch stundenlanges Sitzen im Büro, in der Schule oder zuhause vor dem PC.

Gesundheitliche Probleme, die durch mangelndes Muskeltraining auftreten können

Die allgemeine Umschreibung für Deutschlands Volkskrankheit Nummer 1 lautet „Rückenschmerzen“. In den allermeisten Fällen kommen diese Schmerzen nicht von Unfällen oder ähnlichem, sondern von jahrelangem Sitzen, ohne einen sportlichen Ausgleich zu haben. Muskeln, die nicht oder nur schwach beansprucht werden, bilden sich zurück. Die Wirbelsäule verliert an Stabilität und die Betroffenen nehmen irgendeine Schonhaltung ein, weil es dann schon anstrengend ist, die Wirbelsäule sogar im Sitzen gerade zu halten. So dreht sich die Spirale weiter, bis schon wenig anstrengende Tätigkeiten wie das Aufheben eines Gegenstands vom Boden zu spontanen Schmerzen im Bereich der Lendenwirbel erzeugt. Langwierige Therapien werden notwendig, um den Schmerzreiz wieder zuverlässig loswerden zu können. Dabei ist es überhaupt nicht schwer, gesundheitliche Probleme dieser Art wirksam zu vermeiden.

Muskeltraining im Alltag – nicht nur für die Stabilisierung der Wirbelsäule wichtig

Ein gerader Rücken bedingt eine durch die Muskulatur gut gestützte Wirbelsäule. Selbst dann, wenn man bereits mit einer geschwächten Rückenmuskulatur zu kämpfen hat, kann man etwas dagegen tun: trainieren. Natürlich muss man dafür nicht extra ein Fitnessstudio besuchen – das Rückentraining kann ganz leicht in den Alltag integriert werden, ohne dafür extra Zeit einplanen zu müssen. Der Verzicht auf den Fahrstuhl zugunsten des Treppensteigens trägt langfristig gesehen schon dazu bei, die Muskeln in Bewegung zu halten (ständige Kontraktionen durch automatische Stabilisierung). Man sollte auch nicht über Stunden hinweg auf dem Stuhl sitzen bleiben, sondern immer mal wieder die Gelegenheiten nutzen, ein paar Schritte zu gehen, um das „Absacken“ des Oberkörpers zu vermindern. Ergänzend sollte man ein- bis zweimal pro Woche gezielte Übungen für die Rückenmuskulatur absolvieren, um sie allmählich wieder aufzubauen.

2 Seiten der gleichen Medaille – Training und Proteinversorgung

Um die Muskulatur des Rückens optimal zu unterstützen, ist das Training zwar absolut wichtig, aber mit etwas Unterstützung durch gezielte Ernährungsergänzung treten Erfolge deutlich schneller auf. Im Idealfall sollte also das bereits genannte Training regelmäßig durchgeführt werden und zusätzlich sollte an diesen Tagen auch eine zusätzliche Menge von Proteinen eingenommen werden, um das Muskelwachstum gezielt zu unterstützen.

Da Muskeln immer dann abbauen, wenn sie nicht ausreichend mit Protein versorgt werden, bietet es sich auch an, täglich eine kleine Menge zum Abendessen einzunehmen. Proteinprodukte, die überwiegend Casein als Eiweiß beinhalten, sind besonders empfehlenswert. Diese Proteinsorte hat die wünschenswerte Eigenschaft, nur langsam verdaut zu werden. Dadurch werden die Muskeln über die ganze Nacht hinweg mit Protein versorgt. Sie können wachsen (entsprechendes Training vorausgesetzt) oder werden alternativ zumindest signifikant in ihrem natürlichen Abbau gebremst. Die richtigen Casein-Präparate findet man unter anderem in der Fitnessgarage, wo natürlich auch noch andere Produkte zu finden sind, die man sinnvoll in den Alltag integrieren kann.